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Scheunentor war gestern: Garagen-Trends

Nicht nur schoener-wohnen.de hat das ganz treffend erkannt: Der sicherste und effizienteste Weg sein Auto nachhaltig und langfristig zu schützen ist nach wie vor die Garage. Eine Garage verfügt meistens über einen direkten Zugang zum Haus. In den öftesten Fällen wird eine Garage ähnlich wie ein Wohnungsanbau gehandelt. Beim Garagenbau gilt es nicht einfach kopflos zu mauern geschweige denn mauern zu lassen. Viel mehr gibt es neben der Farbe des Anbaus noch einige Aspekte die darüber hinaus zu beachten sind: Der Stil des Hauses ist entscheidend. In Zeiten von Wohnungsnot und Platzmangel, muss knapper Raum optimal genutzt werden und trotzdem muss die Garage von innen Stilvoll eingerichtet sein. Neben geschmacklichen Aspekten, soll eine Garage auch auf dem neuesten technischen Stand sein. Bei Regen und Schnee, soll das Auto in kürzester Zeit getrocknet werden.

Desto größer eine Garage ist, desto mehr Autos finden darin Platz. Wird eine Garage von mehr als einer Familie genutzt, dann nennt man es Gemeinschaftsgarage, wie es oft in Wohnvierteln, oder Großstädten der Fall ist. Ein Trend aus Fernost, der sich in Westeuropa noch nicht ganz etablieren konnte ist die sogenannte Duplexgarage. Dabei werden die Autos übereinander gelagert. Alles in Allem hat sich das Design der Garage seit den 1970er Jahren nicht großartig geändert. Das Baumaterial wurde offenbar effizienter und kostengünstiger, aber an der Konzeption wurde nichts grundlegend verändert. Dies ist auch verständlich. Garagenbesitzer legen Wert auf niedrige Wartungskosten und verlässliche Funktionalität.

Nach Baulinks wird wahrscheinlich mit zunehmender Technologisierung eine Schnittstelle zwischen Haus, Smartphone und Garage entstehen. Entwickler sollten sich allerdings auf Vereinfachung berufen. Auf dem App-Markt gibt es bereits erste Apps, die Einfachheit versprechen. In der Realität sieht es allerdings ganz anders aus. Eine App für das Licht, eine App für die Alarmanlage und eine separate App für das Garagentor, erwecken den Anschein, alles nur komplizierter zu machen, statt dem Autofahrer Arbeit abzunehmen. In dieser Hinsicht, haben die Entwickler ganz entschieden noch "Luft nach oben".

Ökologisches Denken hört heutzutage nicht mehr beim Hausbau auf. Viele Garagenbauer bieten mittlerweile Garagen an mit begrüntem Dach, Regenwasser-Zisterne, Solarpanells etc. "Dem Besitzer eines Autos ist sein ökologischer Fußabdruck heutzutage wichtiger denn je und dieses Denken weitet sich auf immer mehr Lebensbereiche aus", so Wolfgang Wallesch, Head of Sales & Marketing bei einem führendem Traditionsunternehmen der Garagenbranche nach Baulinks.

Auch der Trend hin zur größeren oder gemeinschaftlichen Garage kann beobachtet werden. Der Trend zu gemeinschaftlichen Garage hängt auch mit der zunehmenden Erdpopulation zusammen. Eine größere Garage wird schon immer auch als Hobbyraum, Werkstatt, Hauswirtschaftsraum oder Spielraum genutzt. Hinzu kommt die zunehmende Größe von Fahrzeugen und die Etablierung völlig neuer Fahrzeugklassen, wie zum Beispiel SUV's und Geländewägen. Einige Garagenhersteller haben bereits reagiert und bieten Garagen mit einer Breite von 7,5m und einer Länge von 9,0m an.

Mit zunehmender Verwendung von Glas und minimalistischem Design in Architektur etc. steigt dieser Bedarf selbstverständlich auch bei Garagen. Eine zeitgenössische Fensterwand zum Beispiel mit Ausrichtung zur Sonnenseite, kann die Heizkosten einer Garage im Winter komplett ersetzen. Da dies auch den ökologischen Trend unterstützt, ist dies mit umso höherer Wahrscheinlichkeit zu erwarten. Dabei handelt es sich also nicht um die Frage "wie?", sondern "wann?".

Reicht dies nicht aus an Möglichkeiten des Individualisierens, bleibt nach Overheaddoordesmoines noch ein letzter Trend der Ästhetik zu nennen: Holz - der Rohstoff ist zeitlos, klassich, elegant und auch bei Garagen ein absoluter Hingucker. Nachteilig sind die relativ hohen Wartungskosten im Vergleich zu Kunststoff etc. Doch selbst dafür wird mittlerweile eine Lösung angeboten: Faux-Wood. Sieht aus wie Holz, fühlt sich an wie Holz und spart sich die Wartungskosten von echtem Holz, außerdem kostet es nur einen Bruchteil.

Geht der Trend der Globalisierung und ansteigender Bevölkerungsdichte auch in den Hausbau in Westeuropa über, so muss sich früher oder später auch das Garagendesign anpassen. Großartige Aussichten bieten dafür asiatische Garagentrends. Neben der futuristisch anmutenden Duplexgarage (wir berichteten), entstehen auch zunehmend sogenannte Autoaufzüge. Ähnlich einer Duplexgarage werden dort die Autos gestapelt, jedoch im großen Stil. So können Autogaragen bald ganze Wolkenkratzer füllen. Ein Vorteil hat es allemal: Man spart sich die lästige Suche nach Parkplätzen.

Wir fassen zusammen: In einer individualisierten Gesellschaft, verlangt es auch nach individualisierbaren Garagen. Die "Visitenkarte des Hauses" kann durch verschiedene Wege individualisiert werden: Farben, Formen, Garagentore, Fenster, Grüne Technologien, Baumaterial und Größe.

Egal für welchen dieser Wege Sie sich entscheiden – Ihr Klussenier Handwerkspartner berät Sie zu den verschiedenen Möglichkeiten, konzipiert und baut die Garage nach Ihren individuellen Wünschen und macht Ihnen dazu gerne ein unverbindliches Angebot.

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